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MLM-Tipps Nr. 2: Das erste und wichtigste Werkzeug eines Networker!

14 Januar 2011 6 Kommentare PDF

Um im MLM Business sich sein Geschäft auf zubauen, ist immer ein gewisses Maß an Professionalität gefragt. Doch leider wird es in Deutschland oft sehr vernachlässigt.

Wir möchten euch einen kleinen Tipp mit auf den Weg geben, für einen erfolgreichen Geschäftsaufbau im Direktvertrieb.

Wenn Du langfristig und erfolgreich Dein Geschäft aufbauen möchtest, wirst Du auf jeden fall um dieses Werkzeug nicht drum herum kommen:

Hier zu unserem Video:

6 Kommentare »

  • Sebastian Weiland sagt:

    Danke lieber Josef und Dennis,

    ein informatives Video. Ihr habt völlig recht, das wird sehr oft noch unterschätzt mit der Visitenkarte oder auch oft falsch behandelt. Finde es auch sehr wichtig, damit kann man immer einen guten Eindruck hinterlassen und an die ein oder andere gute Adresse gelangen. Wir sehen mal wieder, dass die Japaner in vielen Dingen einfach weiter sind wie wir.

    Weiter so, eure Videos gefallen mir und ich werde auf jeden Fall euer bester Zuschauer sein!

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Weiland

  • Astrid und Jörg Hinkel sagt:

    Vielen Dank Josef und Dennis,

    ich finde es immer wieder bewundernswert wie ihr mit Euren MLM-Tipps den geistigen Horizont eines Jeden erweitert. Besonders beeindruckt haben mich die Informationen bezüglich des Geschäftsgebahrens im Umgang mit den Visitenkarten allgemein und insbesondere mit Japanern.
    Mit scheinbar uns Europäern unwichtigen Nebensächlichkeiten, kann man also schon im ersten Kontakt viel falsch machen und somit eine weitere Geschäftsanbahnung im Keim ersticken. Tolle Infos, die unerlässlich sind, wenn man in Japan Fuß fassen will !!!

    Macht weiter so, Danke

    Herzlichst Astrid und Jörg

  • Samurai (Klaus Willand) sagt:

    Hallo liebe Business-Freunde,

    die Visitenkartenangelegenheit,die Dennis und Josef in Ihrem SUPER-AUSFUEHRLICHEN VIDEO so toll beschrieben haben,gehoeren in Japan zur Grundausbildung,jeglicher geschaeftlichen Ausbildung.Ganz egal ob Kaufhausangestellter,Autohaendler,Networker,Firmeninhaber oder sonstige Vertriebler,die richtige Vorgangsweise bezueglich eines Anbahnungs oder Verkaufsgespraeches wird hier zu Lande sehr ernst genommen und deshalb auch ausgiebig besprochen und geuebt.
    Wenn dies in Deutschland ebenfalls der Regelfall waere,würde dies mit absoluter Sicherheit ebenfalls recht positive Auswirkungen im geschäftlicher Bereich nach sich ziehen.

    Bei Verhandlungen mit japanischen Geschäftsleute ist es z.B.nicht empfehlenswert, mit erhöhten Forderungen anzufangen,um dann evtl.später auf einem niedrigeren Niveau einen Abschluss anzustreben. Basar-Mentalität liegt den japanischen Unternehmern fern. Vielmehr sollten Zeichen gesetzt werden, dass ein Interesse an langfristigen, vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen besteht und nicht allein das eigene Gewinnstreben im Vordergrund steht. Herstellung von Vertrauen ist eines der wichtigsten Ziele der Gespräche. Loyalitätsrabatte für die japanischen Geschäftspartner sind dabei ein legitimes und attraktives Instrument zum Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen.

    Weiterhin lässt es sich nicht vermeiden, während der Geschäftsverhandlung über den Preis zu reden. An erster Stelle sollten Sie jedoch gerade in Japan den Mehrwert für den Kunden kommunizieren, da Japaner tendenziell “wert-orientiert” sind.

    Finden Sie heraus, welchen konkreten Wert Ihr Gegenüber den einzelnen Produkteigenschaften beimisst und verhandeln Sie entsprechend. Japaner sind häufig sehr markenbewusst. Daher sollten Sie immer auf die Mehrwert-Eigenschaft eingehen. Hier kann sich dann ein beachtliches Preispotenzial ergeben.

    Vergessen Sie bei all dem nicht: Es sollte nie alleine um den Preis gehen. Denn die Personen und ihre Beziehungen sind immer mit von der Partie. Die persönlichen Beziehungen und Vertrauen spielen für gegliches Geschäft eine entscheidende Rolle, was sich letztendlich auch im Preis reflektiert.

  • Alexa Weiland sagt:

    Toll, Josef und Dennis,
    ja, Ihr habt es auf den Punkt gebracht,ich als Geschäftsfrau habe mir dies als erstes damals bei Beginn meiner Tätigkeit als Aufgabe gemacht bei meiner ersten Kontaktaufnahme immer eine Visitenkarte bei Kontakt zu hinterlassen.Es ist unabdinglich, so bleibe ich in Erinnerung.
    Denn ich habe ein Stück von mir mitgegeben und egal wann… mein erster Kontakt wird sich an mich erinnern und hat meine Kontaktdaten zur Verfügung.
    Wie oft ist es schon geschehen, das Menschen mit denen ich schon Kontakt hatte, eigentlich schon nicht mehr an mich gedacht haben, aber durch irgendeine Gelegenheit über mich mit anderen Personen ins Gespräch kamen und mir dann erzählten, ja da habe ich doch noch Ihre Visitenkarte gehabt und nun bin ich hier. Das zeigt mir dann immer wieder wie wichtig es ist ein Zeichen zu hinterlassen.
    Ich von meiner Person freue mich schon jetzt auf Euer nächstes Video.
    LG Alexa Weiland

  • Josef Quach sagt:

    Mit Videos werden wir in der weiteren Zukunft nicht geizen!!!!

    Inhalte sind genügend da, die nur umgesetzt werden müssen……
    Wir sehen uns im nächsten Video!

  • IPCounter sagt:

    Hab ihn gelesen und finde Ihn sehr hilfreich Danke nochmal :-)

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